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Saisonstart im BrookHus mit neuer Kunstausstellung: „Draußen – vor Ort“

Nach der Winterpause öffnet das Duvenstedter BrookHus am Samstag, 3. Februar 2024 wieder seine Türen. Zum Saisonbeginn präsentiert der NABU Hamburg ab Samstag, 3. Februar die Ausstellung „Draußen – vor Ort“ der Künstlerin Gisela Eckardt, die bis zum 17. März zu sehen sein wird. Die Vernissage findet am Sonntag, 4. Februar um 12 Uhr statt. Um Anmeldung für die Vernissage wird gebeten.

„Wir starten mit wundervollen Bildern von Gisela Eckardt in die neue Saison 2024. Auf Naturliebhaber*innen warten abwechslungsreiche Motive in unterschiedlichen Techniken“, freut sich NABU-Referentin und Leiterin des BrookHus, Dr. Stefanie Zimmer. Neben der Kunstausstellung ist das BrookHus auch in diesem Jahr wieder der ideale Ausgangspunkt für Touren durch die angrenzenden Naturschutzgebiete Duvenstedter Brook und Wohldorfer Wald. Die Mitarbeiter*innen des NABU helfen bei Fragen aller Art gern weiter, darüber hinaus gibt es umfangreiche Informationen sowie interaktive Stationen, um die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung kennenzulernen. Vorträge und wechselnde Kunstausstellungen runden das Angebot ab.

Zur Ausstellung: Die Hobbymalerin Gisela Eckardt liebt die Natur. Besonders angetan haben es ihr die Landschaften entlang der Nord- und Ostseeküste, die ihren ganz besonderen Reiz haben. Die meisten ihrer ausgestellten Aquarelle sind draußen in der Natur entstanden. Mit dem Skizzenbuch ist sie auf allen ihren Reisen und Spaziergängen unterwegs, findet beim Malen innere Ruhe und Freude und lässt sich von dieser Atmosphäre inspirieren. Neben der Aquarellmalerei experimentiert Gisela Eckardt zudem mit Techniken wie Acryl und Gouache. Eine Auswahl ihrer Arbeiten stellt sie im BrookHus vor.

Die Ausstellung läuft vom 3. Februar bis zum 17. März. Am Sonntag, 4. Februar wird die Künstlerin Gisela Eckardt zur Vernissage ab 12 Uhr persönlich anwesend sein und Fragen zu ihren Werken beantworten. Für die Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich unter www.NABU-Hamburg.de/anmeldung. Die Ausstellung kann ansonsten während der regulären Öffnungszeiten besucht werden. Diese sind im Februar und März jeweils am Samstag, Sonntag und Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist jeweils frei.

„More than 40.000“

Vom Hyazinth-Ara über Monterey-Kiefer bis Zitronenhai: Mehr als 40.000 Tier- und Pflanzenarten weltweitsind vom Aussterben bedroht. Riesige Massen an Plastikmüll schwimmen im Meer. Darauf macht die Kunstinstallation „More than 40.000“ des Wandsbeker Künstlerpaars Irina Ahrend-Liu und Xiaomin Liu in einer raumgreifenden Installation im QUARREE Lichthof aufmerksam: mit 1.000 Tierporträts in 1.000 Plastikflaschen. Das Ausstellungsprojekt wird unterstützt von QUARREE-Eigentümerin Union Investment.

Das künstlerische Gemeinschaftsprojekt von Irina Ahrend-Liu und Xiaomin Liu, Gründer des Artstudio Hamburg, reflektiert provokant-poetisch eine der größten gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit: die durch den Menschen verursachte Zerstörung seines eigenen Lebensraumes am Beispiel von Plastikmüll in den Weltmeeren. Die Kunstausstellung will das öffentliche Bewusstsein für das Thema Artensterben schärfen, und verdeutlichen, dass es sogar vor unserer eigenen Haustür präsent ist: Alleine in Deutschland sind fast 9.000 Lebewesen vom Aussterben bedroht. In einer Verbindung von Malerei und Installation zeigt die Ausstellung 1.000 Porträts von gefährdeten Tieren oder Pflanzen, eingesperrt in 1.000 PET[1]Flaschen, die in einem riesigen Fischernetz kugelartig über dem Boden hängen. Die Tierporträts sind von den Künstlern mit Tusche und mit Kreide handgemalt. Von ausgewählten Tiermotiven sind für die Besucher/-innen der Ausstellung kostenlose Postkarten erhältlich (solange der Vorrat reicht).

„More than 40.000“ 29.01. – 10.02.2024 im QUARREE Lichthof Montag – Samstag, 10 – 20 Uhr.

„Wir müssen als Künstler auf diese menschengemachte Krise der weltweiten Ökosysteme reagieren, denn Kunst hat die Fähigkeit, Intellekt, Emotion und Empathie gleichzeitig anzusprechen und damit Verhaltensänderungen zu unterstützen. Dabei fokussieren wir uns auf ein Grundelement des weltweiten Mülls: Plastik. Was uns umtreibt, ist die Tatsache, dass es derart viele Lebewesen sind, die weltweit vom Aussterben bedroht sind. Warum sabotieren wir so folgenreich unseren eigenen Lebensraum, obwohl wir es besser wissen?“ erläutern Irina Ahrend-Liu und Xiaomin Liu ihre Motivation für „More than 40.000“.

Jens Kerstan, Hamburger Senator für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft, zum Kunstprojekt: „Als Umweltsenator begrüße ich ‚More than 40.000‘ und hoffe, dass es dazu beitragen wird, das Bewusstsein für die Notwendigkeit eines nachhaltigen Handelns von uns allen zu stärken. Die Erhaltung der Biodiversität und die Reduktion von Plastikmüll ist auch mir ein wichtiges Anliegen!“

Künstlergespräche und Rahmenprogramm

Rund um die Ausstellung findet ein vielseitiges Rahmenprogramm statt:

Montag, 29. Januar, 14:00 Uhr: Ausstellungseröffnung mit Gästen und Presse

Freitag, 2. Februar, 15:00 Uhr: „Warum wir ohne die Meere nicht überleben werden“. Eine Lesung mit dem deutschen Meteorologen, Ozeanograph und Klimaforscher und Schirmherr Mojib Latif.

Freitag, 9. Februar, 13:30 Uhr: Grusswort der Bundestagsvizepräsidentin Aydan Özoğuz Podiumsgespräch mit Dr. Matthias Miersch, stellvertretender Vorsitzender der SPD[1]Bundestagsfraktion für die Bereiche Umwelt, Klimaschutz und Energie sowie Ute Zimmermann, CEO des Unternehmens IM Polymer für Biokunststoffe und nachhaltige Verpackungen, Annette Glowania, Abteilungsleiterin Stadtgrün im Bezirksamt Wandsbek und Malte Siegert, 1. Vorsitzender bei NABU Landesverband Hamburg.

Samstag, 3. & 10. Februar, 12 – 16 Uhr: „Malen für bedrohte Arten“. Malaktionen für Kinder. Kostenlos und ohne Voranmeldung.

Das Künstlerpaar ist im Ausstellungszeitraum Montag bis Samstag von 14 bis 16 Uhr anwesend und steht für persönliche Gespräche zur Verfügung.

Mehr Infos zu Ausstellung und Rahmenprogramm: www.quarree.de und www.artstudio-hamburg.de

Foto: Das Wandsbeker Künstlerehepaar Irma Ahrend-Liu und Xiaomin Liu

Kunstausstellung „Gesang“

Unter dem Titel „Gesang“ stellt die Künstlerin Katinka Schulter ihre aktuelle Bilderserie aus. Diese wurde von Johann Wolfgang Goethes Gedicht „Gesang der Geister über den Wassern“ und dessen Vertonung von Franz Schubert inspiriert. In dem Gedicht wird die Dynamik der Lebenselemente thematisiert, welche sich auch in den Landschaften auf der Erde wiederfindet.

Die Kunstwerke von Katinka Schulter entstanden durch verschiedene Assoziationen. Sie spiegeln die Faszination der Künstlerin für das Universum und den Planeten Erde wider, der für sie ein fragiles und rätselhaftes Wunder darstellt.

Die ausgestellten Bilder zeigen abstrahierte Landschaften und Darstellungen des Weltalls auf verschiedenen Untergründen.

Zu der Künstlerin: Katinka Schulter absolvierte ein Auslandsstudium an der Pariser Sorbonne und erwarb 2016 den Studienabschluss als Master of Arts in Romanische Literaturen in Hamburg. Während und nach dem Studium besuchte sie diverse Kurse bei namhaften Künstlern in Fotografie und Malerei, so auch von 2021 bis 2022 an der Tucson Art Academy. Aufgrund ihres musikalischen Hintergrunds verspürt die Hamburger Künstlerin stets eine enge Verbindung zu Rhythmus und Harmonie, welche sie bei ihren Bildern durch kräftige, schnelle und dramatische Pinselstriche, manchmal auch subtil mit zarten Farbtönen angedeutet, versucht auszudrücken. Sie verwendet hierfür gerne unterschiedliche Werkzeuge und Materialien auf verschiedenen Formaten und Texturen.

Im Zeitraum vom 2. Februar bis 1. März 2024 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Bild: Katinke Schulter

Das Bezirksamt Wandsbek stellt seine Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich per E-Mail unter pressestelle@wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 – 2684 bei der Pressestelle Wandsbek melden.

Foto-Ausstellung „SCHWARZ-WEISS AG“

„Die wichtigste Komponente einer Kamera sind die zwölf Zoll dahinter!“ – Ansel Adams

Der KUNSTRAUM FARMSEN lädt zusammen mit der SCHWARZ-WEISS AG im DVF Hamburg (Deutscher Verband für Fotografie) zu einer Ausstellung im VHS-Zentrum Ost im Berner Heerweg 183 ein. Diese ist vom 17. Januar bis zum 3. April 2024 im KUNSTRAUM FARMSEN zu sehen, montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 17. Januar 2024, um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Präsentiert werden Schwarz-Weiß-Bilder von zehn ambitionierten Amateurfotografen. Die Motive decken ein weites Themenspektrum ab. Die Ausstellung umfasst klassische Sujets wie Streetphotography, Architektur, Landschaft und Portrait wie auch Makroaufnahmen, Bilder in Infrarot-Technik und Composings.

Die SCHWARZ-WEISS AG wurde vor 20 Jahren von Mitgliedern des DVF Hamburg gegründet. Bei den monatlichen Treffen werden die eigenen Bilder gezeigt und diskutiert. Dabei geht es vorrangig um die Aussage und den Inhalt der Fotos. Aspekte der Aufnahme-, Entwicklungs- oder Drucktechnik können ebenso erläutert werden. Die Themen der Bilder sind frei, gezeigt wird, was gefällt.

Die SCHWARZ-WEISS AG trifft sich an jedem 2. Mittwoch im Monat im Kulturzentrum KUNSTKLINIK, Martinistraße 44a, im Raum „Gute Stube“, ab 19 Uhr bis ca. 21:00 Uhr. Interessenten sind herzlich willkommen.

Kunstausstellung „Hamburg mit anderem Blick“

Unter dem Titel „Hamburg mit anderem Blick“ stellen die Künstlerinnen Claudia Ketels und Monika Lutz eine Sammlung von Fotos aus, die bekannte Gebäude oder Plätze in Hamburg abbilden.

Mithilfe fotografischer Techniken sowie der digitalen Bildbearbeitung wurden darauf Konturen verwischt und ursprüngliche Farben verstärkt. Hiermit soll die Gewichtung der Schauplätze verschoben werden. Die Fesseln des Realismus werden so verlassen und die Motive wechseln in eine andere Stimmung.

Zu den Ausstellenden: Claudia Ketels lebt in Hamburg Wandsbek und ist seit ihrem Studium der Visuellen Kommunikation an der HfBK als Fotografin und Filmemacherin tätig. Auch Monika Lutz lebt in Hamburg und ist als Fotografin und Grafikerin tätig. Mithilfe der digitalen Bildbearbeitung verleihen die Künstlerinnen ihren Bildern eine besondere Dynamik.

Eröffnung: Im Beisein der Künstlerinnen eröffnet die Dezernentin Frau Dr. Heike Opitz die Ausstellung am Dienstag, den 5. Dezember 2023, um 16:30 Uhr im Bezirksamt Wandsbek. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Im Zeitraum vom 4. bis 29. Dezember 2023 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Foto: ©Claudia Ketels, Titel: „Hamburg aus künstlerischer Sicht“)

Das Bezirksamt Wandsbek stellt seine Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich per E-Mail unter pressestelle@wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 – 2684 bei der Pressestelle Wandsbek melden.

Neue Ausstellung im Kunstraum Farmsen

Zusammen mit den Teilnehmenden aus den Kursen von Ute Meta Kühn wird zur neuen Ausstellung „Scheersberg – Zeit für Kunst“ herzlich eingeladen.

Diese ist vom 15. November 2023 bis zum 10. Januar 2024 zu sehen,
montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 15. November 2023, um 19:30 Uhr im Kunstraum Farmsen (VHS Ost) statt. Der Eintritt ist frei.

Die ausgewählten Arbeiten sind während intensiver Malwochen zwischen 2018 und 2023 auf dem Scheersberg, gelegen zwischen Flensburg und Kappeln, entstanden. Es waren immer wieder die wunderbaren Landschaften Schleswig-Holsteins ein Thema. Gesehenes und Erlebtes wurden in oft aufwändigen Verfahren festgehalten – denn hier gab es Zeit für Kunst!

Kunstausstellung „Am Anfang ist das Wort“

Ausstellung der Frauen des kunsttherapeutischen Projekts „Sich zeigen ohne Sprache“ vom 30. Oktober bis 1. Dezember 2023

Unter dem Titel „Am Anfang ist das Wort“ stellen die Frauen des kunsttherapeutischen Projekts „Sich zeigen ohne Sprache“ eine Sammlung von Bildern aus, die Einblick in ihre aktuelle Gefühlswelt geben.

Nach Jahren der Pandemie, des Klimawandels und nun des Ukrainekrieges wird häufig von einer Zeitenwende gesprochen. Die Auswirkungen werden immer spürbarer: Steigerung der Lebenskosten, eingeschränkte Energieversorgung, Inflation und Rezession.

Das alles trifft insbesondere Menschen, die nach Verfolgung, Flucht, Krankheit oder anderen Krisen bereits unter schwierigen sozialen, persönlichen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen zurechtkommen müssen.

Die Bilder der Ausstellung spiegeln diese Problematiken wider und zeigen gleichzeitig, wie sich die Künstlerinnen allen Widrigkeiten zum Trotz weiterentwickelt haben.

Zu den Ausstellenden:

Das kunsttherapeutische Projekt „Sich zeigen ohne Sprache“ setzt sich mit problematischen Lebenssituationen (wie z. B. Flucht, Verlust, Isolation, Krankheit etc.) auseinander. Es handelt sich dabei um ein Angebot des Internationalen Bundes Hamburg e.V. Bei den Künstlerinnen handelt es sich um Frauen aus Rahlstedt. Die Ausstellung wird getragen von Fördern und Wohnen, dem Internationalen Bund Hamburg e.V. und dem Bezirksamt Wandsbek.

Eröffnung:

Im Beisein der Künstlerinnen eröffnete der Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die Ausstellung am Mittwoch, den 1. November 2023, um 17 Uhr im Bezirksamt Wandsbek.

Im Zeitraum bis 1. Dezember 2023 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Das beigefügte Bild darf für die Berichterstattung (bei Quellenangabe: © IB_Kunsttherapeutisches_Projekt_2023) unentgeltlich verwendet werden.

Das Bezirksamt Wandsbek stellt seine Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich per E-Mail unter pressestelle@wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 – 2684 bei der Pressestelle Wandsbek melden.

Geheimtip: Glasmuseum

Das Achilles-Stiftung Glasmuseum bietet seit seiner Eröffnung im Oktober 2022 der zeitgenössischen Glaskunst eine neue Heimat im Norden Deutschlands.

Im spektakulären architektonischen Ambiente des Q21, dem denkmalgeschützt umgebauten ehemaligen Krankenhaus Barmbek, befindet sich das neu geschaffene Museum mit mehr als 400 zeitgenössischen Glasskulpturen, Europas größter Dauerausstellung für Studioglaskunst. Die vier Meter hohen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten bieten den atemberaubenden Werken einen würdigen Rahmen. Regelmäßig stattfindende Vernissagen laden ein, sich mit Künstlern auszutauschen und mit deren Werken auseinanderzusetzen. Lassen Sie sich von den Ausprägungen dieser einzigartigen Kunstrichtung inspirieren.

Öffnungszeiten: Di-Sa 11-18 Uhr, an Feiertagen geschlossen.

Kontakt: Achilles-Stiftung, Fuhlsbüttler Straße 415a, 22309 Hamburg, Tel.: 040 656 38 08
Mail: info@achilles-stiftung.de   www.glasmuseum-hamburg.de

35 Jahre Stadtteiltreff A.G.D.A.Z.

Der Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. begeht in diesem Jahr sein 35jähriges Bestehen.

 

In diesen Jahren hat sich das Stadtteilkulturzentrum im Stadtteil und darüber hinaus etabliert. Der interkulturelle Ansatz hat sich bewährt. Das ist ein Grund zum Feiern!

In den letzten beiden Jahren konnte der Verein dank des Einsatzes und der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Freunde eine große Krise überstehen,

nämlich die sogenannte Corona-Welle. „Wir haben sie „genommen“ und sind noch da – auch das ist ein Grund zum Feiern..“.

Der Verein hat sich auch im neuen Quartierszentrum des Stadtteils,

dem Campus Steilshoop, eingelebt und mit den anderen Trägern eine erfolgreiche Nutzergemeinschaft gebildet. Dies war eine große Herausforderung und machte so manche Veränderung notwendig. Inzwischen sind der Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. sogar etwas gewachsen und bieten nun auch regelmäßig bedarfsorientierte Kurse und Workshops an.

Der Kernbereich des Konzeptes bleibt aber, ein niedrigschwelliges kulturelles Angebot zu moderaten Preisen zu machen und jedem Steilshooper und jeder Steilshooperin möglich zu machen, auch einmal im Stadtteil auszugehen. Bewährtes soll bleiben und zum Zusammenleben der Kulturen beitragen, neuen Aufgaben wollen sie sich stellen.

 

Auch dies ist für uns ein Grund zu feiern!

 

Sie laden deshalb ganz herzlich zu der Jubiläumsveranstaltung

am Sonntag, den 29. Oktober 2023 um 11 Uhr

in den Räumen in Steilshoop ein. Ein entsprechender Brunch wird vorbereitet.

 

Dazu wurde das „Duo Faltenreich“ mit launiger Swingmusik eingeladen.

Eintritt frei – Spenden Willkommen.

Eine Anmeldung bis zum 26.10.23 ist unbedingt erforderlich.

 Infos oder Anmeldung unter Tel. 630 10 28, Ort: Stadtteiltreff A.G.D.A.Z., 22309 Hamburg, in Steilshoop, Gropiusring 43A bis EKZ Steilshoop

Die Egozentriker spielen „Elling“ eine Komödie von Axel Hellstenius 

Zwei psychiatrische Patienten werden wieder entlassen. Die beiden Männer müssen sich an ihren neuen Alltag in der Gesellschaft anpassen. Der Neurotiker und der Einfaltspinsel haben Schwierigkeiten, im Leben zurechtzukommen.

Mitwirkende: Björn Graul, Jürgen Rißmann, Stefan Klerk, Alexandra Rickert, Tanja Waschkewitz u.a.,  Regie: Ricarda Schuler

Aufführungstermine: 10./11./12./17./18./19.11.23 jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne Gym. Grootmoor (Sonntags schon um 18 Uhr), Am Damm 47, HH-Bramfeld. Karten 6 € (erm. 4 € für SchülerInnen+schwerbehinderte Menschen) unter 040-645 54 726 oder E-Mail DieEgozentriker@t-online.de

Bild: Elling (re. Jürgen Rißmann) erklärt mal wieder die Welt. Kjell Bjarne (Björn Graul) bleibt skeptisch.