Foto-Ausstellung „SCHWARZ-WEISS AG“

„Die wichtigste Komponente einer Kamera sind die zwölf Zoll dahinter!“ – Ansel Adams

Der KUNSTRAUM FARMSEN lädt zusammen mit der SCHWARZ-WEISS AG im DVF Hamburg (Deutscher Verband für Fotografie) zu einer Ausstellung im VHS-Zentrum Ost im Berner Heerweg 183 ein. Diese ist vom 17. Januar bis zum 3. April 2024 im KUNSTRAUM FARMSEN zu sehen, montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 17. Januar 2024, um 19.30 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Präsentiert werden Schwarz-Weiß-Bilder von zehn ambitionierten Amateurfotografen. Die Motive decken ein weites Themenspektrum ab. Die Ausstellung umfasst klassische Sujets wie Streetphotography, Architektur, Landschaft und Portrait wie auch Makroaufnahmen, Bilder in Infrarot-Technik und Composings.

Die SCHWARZ-WEISS AG wurde vor 20 Jahren von Mitgliedern des DVF Hamburg gegründet. Bei den monatlichen Treffen werden die eigenen Bilder gezeigt und diskutiert. Dabei geht es vorrangig um die Aussage und den Inhalt der Fotos. Aspekte der Aufnahme-, Entwicklungs- oder Drucktechnik können ebenso erläutert werden. Die Themen der Bilder sind frei, gezeigt wird, was gefällt.

Die SCHWARZ-WEISS AG trifft sich an jedem 2. Mittwoch im Monat im Kulturzentrum KUNSTKLINIK, Martinistraße 44a, im Raum „Gute Stube“, ab 19 Uhr bis ca. 21:00 Uhr. Interessenten sind herzlich willkommen.

Kunstausstellung „Hamburg mit anderem Blick“

Unter dem Titel „Hamburg mit anderem Blick“ stellen die Künstlerinnen Claudia Ketels und Monika Lutz eine Sammlung von Fotos aus, die bekannte Gebäude oder Plätze in Hamburg abbilden.

Mithilfe fotografischer Techniken sowie der digitalen Bildbearbeitung wurden darauf Konturen verwischt und ursprüngliche Farben verstärkt. Hiermit soll die Gewichtung der Schauplätze verschoben werden. Die Fesseln des Realismus werden so verlassen und die Motive wechseln in eine andere Stimmung.

Zu den Ausstellenden: Claudia Ketels lebt in Hamburg Wandsbek und ist seit ihrem Studium der Visuellen Kommunikation an der HfBK als Fotografin und Filmemacherin tätig. Auch Monika Lutz lebt in Hamburg und ist als Fotografin und Grafikerin tätig. Mithilfe der digitalen Bildbearbeitung verleihen die Künstlerinnen ihren Bildern eine besondere Dynamik.

Eröffnung: Im Beisein der Künstlerinnen eröffnet die Dezernentin Frau Dr. Heike Opitz die Ausstellung am Dienstag, den 5. Dezember 2023, um 16:30 Uhr im Bezirksamt Wandsbek. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Im Zeitraum vom 4. bis 29. Dezember 2023 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Foto: ©Claudia Ketels, Titel: „Hamburg aus künstlerischer Sicht“)

Das Bezirksamt Wandsbek stellt seine Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich per E-Mail unter pressestelle@wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 – 2684 bei der Pressestelle Wandsbek melden.

Neue Ausstellung im Kunstraum Farmsen

Zusammen mit den Teilnehmenden aus den Kursen von Ute Meta Kühn wird zur neuen Ausstellung „Scheersberg – Zeit für Kunst“ herzlich eingeladen.

Diese ist vom 15. November 2023 bis zum 10. Januar 2024 zu sehen,
montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr.

Die öffentliche Vernissage findet am Mittwoch, 15. November 2023, um 19:30 Uhr im Kunstraum Farmsen (VHS Ost) statt. Der Eintritt ist frei.

Die ausgewählten Arbeiten sind während intensiver Malwochen zwischen 2018 und 2023 auf dem Scheersberg, gelegen zwischen Flensburg und Kappeln, entstanden. Es waren immer wieder die wunderbaren Landschaften Schleswig-Holsteins ein Thema. Gesehenes und Erlebtes wurden in oft aufwändigen Verfahren festgehalten – denn hier gab es Zeit für Kunst!

Kunstausstellung „Am Anfang ist das Wort“

Ausstellung der Frauen des kunsttherapeutischen Projekts „Sich zeigen ohne Sprache“ vom 30. Oktober bis 1. Dezember 2023

Unter dem Titel „Am Anfang ist das Wort“ stellen die Frauen des kunsttherapeutischen Projekts „Sich zeigen ohne Sprache“ eine Sammlung von Bildern aus, die Einblick in ihre aktuelle Gefühlswelt geben.

Nach Jahren der Pandemie, des Klimawandels und nun des Ukrainekrieges wird häufig von einer Zeitenwende gesprochen. Die Auswirkungen werden immer spürbarer: Steigerung der Lebenskosten, eingeschränkte Energieversorgung, Inflation und Rezession.

Das alles trifft insbesondere Menschen, die nach Verfolgung, Flucht, Krankheit oder anderen Krisen bereits unter schwierigen sozialen, persönlichen und wirtschaftlichen Lebensbedingungen zurechtkommen müssen.

Die Bilder der Ausstellung spiegeln diese Problematiken wider und zeigen gleichzeitig, wie sich die Künstlerinnen allen Widrigkeiten zum Trotz weiterentwickelt haben.

Zu den Ausstellenden:

Das kunsttherapeutische Projekt „Sich zeigen ohne Sprache“ setzt sich mit problematischen Lebenssituationen (wie z. B. Flucht, Verlust, Isolation, Krankheit etc.) auseinander. Es handelt sich dabei um ein Angebot des Internationalen Bundes Hamburg e.V. Bei den Künstlerinnen handelt es sich um Frauen aus Rahlstedt. Die Ausstellung wird getragen von Fördern und Wohnen, dem Internationalen Bund Hamburg e.V. und dem Bezirksamt Wandsbek.

Eröffnung:

Im Beisein der Künstlerinnen eröffnete der Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die Ausstellung am Mittwoch, den 1. November 2023, um 17 Uhr im Bezirksamt Wandsbek.

Im Zeitraum bis 1. Dezember 2023 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Das beigefügte Bild darf für die Berichterstattung (bei Quellenangabe: © IB_Kunsttherapeutisches_Projekt_2023) unentgeltlich verwendet werden.

Das Bezirksamt Wandsbek stellt seine Ausstellungsfläche kostenlos Wandsbeker Künstlerinnen und Künstlern zur Verfügung. Bei Interesse an der Durchführung einer Ausstellung im Bezirksamt können Künstlerinnen und Künstler (auch Schulklassen) sich per E-Mail unter pressestelle@wandsbek.hamburg.de oder per Telefon unter der Nummer 040 428 81 – 2684 bei der Pressestelle Wandsbek melden.

Geheimtip: Glasmuseum

Das Achilles-Stiftung Glasmuseum bietet seit seiner Eröffnung im Oktober 2022 der zeitgenössischen Glaskunst eine neue Heimat im Norden Deutschlands.

Im spektakulären architektonischen Ambiente des Q21, dem denkmalgeschützt umgebauten ehemaligen Krankenhaus Barmbek, befindet sich das neu geschaffene Museum mit mehr als 400 zeitgenössischen Glasskulpturen, Europas größter Dauerausstellung für Studioglaskunst. Die vier Meter hohen, lichtdurchfluteten Räumlichkeiten bieten den atemberaubenden Werken einen würdigen Rahmen. Regelmäßig stattfindende Vernissagen laden ein, sich mit Künstlern auszutauschen und mit deren Werken auseinanderzusetzen. Lassen Sie sich von den Ausprägungen dieser einzigartigen Kunstrichtung inspirieren.

Öffnungszeiten: Di-Sa 11-18 Uhr, an Feiertagen geschlossen.

Kontakt: Achilles-Stiftung, Fuhlsbüttler Straße 415a, 22309 Hamburg, Tel.: 040 656 38 08
Mail: info@achilles-stiftung.de   www.glasmuseum-hamburg.de

35 Jahre Stadtteiltreff A.G.D.A.Z.

Der Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. begeht in diesem Jahr sein 35jähriges Bestehen.

 

In diesen Jahren hat sich das Stadtteilkulturzentrum im Stadtteil und darüber hinaus etabliert. Der interkulturelle Ansatz hat sich bewährt. Das ist ein Grund zum Feiern!

In den letzten beiden Jahren konnte der Verein dank des Einsatzes und der Unterstützung vieler Ehrenamtlicher und Freunde eine große Krise überstehen,

nämlich die sogenannte Corona-Welle. „Wir haben sie „genommen“ und sind noch da – auch das ist ein Grund zum Feiern..“.

Der Verein hat sich auch im neuen Quartierszentrum des Stadtteils,

dem Campus Steilshoop, eingelebt und mit den anderen Trägern eine erfolgreiche Nutzergemeinschaft gebildet. Dies war eine große Herausforderung und machte so manche Veränderung notwendig. Inzwischen sind der Stadtteiltreff A.G.D.A.Z. sogar etwas gewachsen und bieten nun auch regelmäßig bedarfsorientierte Kurse und Workshops an.

Der Kernbereich des Konzeptes bleibt aber, ein niedrigschwelliges kulturelles Angebot zu moderaten Preisen zu machen und jedem Steilshooper und jeder Steilshooperin möglich zu machen, auch einmal im Stadtteil auszugehen. Bewährtes soll bleiben und zum Zusammenleben der Kulturen beitragen, neuen Aufgaben wollen sie sich stellen.

 

Auch dies ist für uns ein Grund zu feiern!

 

Sie laden deshalb ganz herzlich zu der Jubiläumsveranstaltung

am Sonntag, den 29. Oktober 2023 um 11 Uhr

in den Räumen in Steilshoop ein. Ein entsprechender Brunch wird vorbereitet.

 

Dazu wurde das „Duo Faltenreich“ mit launiger Swingmusik eingeladen.

Eintritt frei – Spenden Willkommen.

Eine Anmeldung bis zum 26.10.23 ist unbedingt erforderlich.

 Infos oder Anmeldung unter Tel. 630 10 28, Ort: Stadtteiltreff A.G.D.A.Z., 22309 Hamburg, in Steilshoop, Gropiusring 43A bis EKZ Steilshoop

Die Egozentriker spielen „Elling“ eine Komödie von Axel Hellstenius 

Zwei psychiatrische Patienten werden wieder entlassen. Die beiden Männer müssen sich an ihren neuen Alltag in der Gesellschaft anpassen. Der Neurotiker und der Einfaltspinsel haben Schwierigkeiten, im Leben zurechtzukommen.

Mitwirkende: Björn Graul, Jürgen Rißmann, Stefan Klerk, Alexandra Rickert, Tanja Waschkewitz u.a.,  Regie: Ricarda Schuler

Aufführungstermine: 10./11./12./17./18./19.11.23 jeweils um 19.30 Uhr in der Studiobühne Gym. Grootmoor (Sonntags schon um 18 Uhr), Am Damm 47, HH-Bramfeld. Karten 6 € (erm. 4 € für SchülerInnen+schwerbehinderte Menschen) unter 040-645 54 726 oder E-Mail DieEgozentriker@t-online.de

Bild: Elling (re. Jürgen Rißmann) erklärt mal wieder die Welt. Kjell Bjarne (Björn Graul) bleibt skeptisch.

Neue Kunstausstellung im BrookHus: „Von Nord nach Süd – Naturimpressionen“

Zum Abschluss der Saison präsentiert der NABU Hamburg im Duvenstedter BrookHus von Samstag, 14. Oktober bis Sonntag, 26. November 2023 die Kunstausstellung „Von Nord nach Süd – Naturimpressionen“ von Gisela Griep. Die Malerin wird zur Vernissage am Sonntag, 15. Oktober ab 12 Uhr anwesend sein. Für die Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich. „Mit den Impressionen von Gisela Griep geht unsere Saison im BrookHus für dieses Jahr langsam zu Ende. Wir freuen uns, passend zum Herbst noch einmal eine Ausstellung mit farbenfrohen Bildern zeigen zu können, die die Schönheit der Natur mit einer persönlichen Note der Künstlerin zum Ausdruck bringt“, so NABU-Referentin und Leiterin des BrookHus, Dr. Stefanie Zimmer. Neben der Kunstausstellung ist das BrookHus der ideale Ausgangspunkt für Touren durch die angrenzenden Naturschutzgebiete Duvenstedter Brook und Wohldorfer Wald. Die Mitarbeiter*innen des NABU helfen bei Fragen aller Art gern weiter, darüber hinaus gibt es umfangreiche Informationen sowie interaktive Stationen, um die Tier- und Pflanzenwelt der Umgebung kennenzulernen. Vorträge und wechselnde Kunstausstellungen runden das Angebot ab. Zur Ausstellung: Gisela Griep malt seit vielen Jahren hauptsächlich mit Acrylfarben und Pastellkreide und zeichnet auch gern. Sie hat an etlichen Kursen der Hamburger Volkshochschule und zahlreichen Malreisen teilgenommen, von denen sie viele selbst organisiert hat. Über ihre Leidenschaft sagt sie: „Das Malen in der Natur war mir immer wichtig. Malen bedeutet genaues Hinsehen und eine intensive Auseinandersetzung mit dem Sujet. Mein Ziel ist nicht die fotorealistische Wiedergabe, sondern meine Wahrnehmung der mich umgebenden Welt künstlerisch umzusetzen.“ Die Ausstellung läuft vom 14. Oktober bis 26. November 2023. Am Sonntag, 15. Oktober, wird die Künstlerin zur Vernissage ab 12 Uhr persönlich anwesend sein und Fragen zu ihren Werken beantworten. Für die Vernissage ist eine Anmeldung erforderlich unter www.NABU-Hamburg.de/anmeldung. Die Ausstellung kann ansonsten während der regulären Öffnungszeiten besucht werden. Diese sind im Oktober jeweils von Dienstag bis Freitag von 13:30 bis 17 Uhr sowie am Samstag, Sonntag und an Feiertagen von 11 bis 17 Uhr. Im November hat das BrookHus samstags und sonntags von 11-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist jeweils frei. Bild: Gisela Griep

MuseumsCard 2023 – an den Donnerstagen in den Herbstferien wieder kostenlos mit Bus und Bahn ins Museum

Ohne Eintritt zu bezahlen Kunst und Kultur, Technik und Naturphänomene im Museum erleben: Das geht nur mit der MuseumsCard. Noch bis zum 12. November können Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Jugendleiterinnen und Jugendleiter mit ihr kostenlos mehr als 130 Museen in ganz Schleswig-Holstein besuchen. Erhältlich ist die MuseumsCard bei allen Sparkassen im Lande, beim Landesjugendring und bei den teilnehmenden Museen. An den beiden Donnerstagen in den Herbstferien (19. und 26. Oktober) gilt sie auch in diesem Jahr wieder zusätzlich als Fahrkarte in allen Zügen des Nahverkehrs (RE, RB, NBE, AKN, erixx, neg, Arriva), 2. Klasse in Schleswig-Holstein sowie bis Hamburg-Altona bzw. Hamburg Hbf. sowie in den Linienbussen in Schleswig-Holstein.

Die MuseumsCard ist eine Initiative der Sparkassen, des Ministeriums für Justiz, Kultur und Europa des Landes Schleswig-Holstein und des Landesjugendrings in Kooperation mit dem Museumsverband Schleswig-Holstein und Hamburg e.V. Die Bus- und Bahnunternehmen in Schleswig-Holstein unterstützen die Aktion bereits zum 17. Mal. Mit der Freifahrtaktion erleichtern sie jungen Menschen den Zugang zu Museen im ganzen Land. Wie in den Vorjahren ist auch 2023 wieder ein Gewinnspiel an die MuseumsCard gekoppelt; Einsendeschluss ist der 25. November 2023. Nähere Informationen dazu und zu allen weiteren Themen rund um die MuseumsCard finden Interessierte auf der Homepage www.meine-museumscard.de!

Very British mit Chor und Wandsbeker Sinfonieorchester

Für ein Konzert hat das Wandsbeker Sinfonieorchester, WSO, wieder den Itzehoer Konzertchor in die Heilig Geist Kirche in Hamburg-Farmsen, Rahlstedter Weg 13, eingeladen. Am Sonntag, dem 15. Oktober wird um 19 Uhr feine geistliche Musik aus  Britannien aufgeführt. Unter dem Titel Very British werden zu hören sein die Courtly Dances von Benjamin Britten aus der Oper Gloriana und das von ihm eigenwillig und originell arrangierte National Anthem „God save the Queen“.
Georg Friedrich Händel ist mit zwei pompösen Krönungszeremonien für Georg II vertreten und von Karl Jenkins ist das populäre Te Deum und  das Gloria zu hören. Die Leritung liegt bei Wolf Tobias Müller, der auch der ständige Leiter der beiden Ensembles ist.
Karten für 12 Euro gibt es im Vorverkauf im Weinshop des EKT Farmsen, in der VHS-Geschäftsstelle, bei eventim.de und beim Orchester kontakt@wso-hamburg.de.  An der Abendkasse wird 15 Euro erwartet.